Frau an Whiteboard legt Karriereziele für 2026 fest.

29 % haben keine Karriereziele: Diese Tipps helfen Dir, Deine beruflichen Vorsätze 2026 umzusetzen

Eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag von YER Deutschland zeigt, dass viele Beschäftigte zwar optimistisch in ihre berufliche Zukunft blicken, aber gleichzeitig überraschend oft ohne klare Ziele ins neue Jahr starten. Dabei bieten berufliche Vorsätze fürs neue Jahr eine große Chance, Deine Karriere aktiv zu gestalten. Welche Karriereziele besonders relevant sind und wie Du sie Schritt für Schritt erreichst, erfährst Du hier.
29
Jan
2026

Karriereziele 2026: Das Wichtigste in Kürze

  • Optimistischer Blick auf 2026: Viele Beschäftigte blicken positiv auf ihre berufliche Zukunft.  Das spricht für Stabilität und Chancen am Arbeitsmarkt.
  • Aber: Rund 29 % der Befragten einer YouGov-Umfrage im Auftrag von YER Deutschland verfolgen keine konkreten Karriereziele für 2026.
  • Warum Ziele jetzt entscheidend sind: In einer Arbeitswelt, die von Digitalisierung, neuen Anforderungen und Veränderungsdruck geprägt ist, geben Karriereziele Orientierung und Sicherheit.
  • Karriereziele helfen Dir konkret: Du triffst bessere Entscheidungen zu Jobwechsel, Weiterbildung und Entwicklungsschritten.
  • Beliebte Ziele für 2026: Besonders häufig genannt werden Weiterbildung/Qualifizierung sowie neue Aufgaben und Projekte.
  • KI wird zum Karrierefaktor: Viele spüren, dass KI den Arbeitsalltag verändert, fühlen sich aber noch nicht ausreichend vorbereitet.
  • Karriereziele festlegen und umsetzen: Definiere Deine Ziele klar, indem Du eine Standortbestimmung machst, Prioritäten setzt und sie nach der SMART-Methode formulierst. Überprüfe regelmäßig Deinen Fortschritt und bleib durch feste Routinen, passende Projekte oder Weiterbildungen konsequent dran.

2026: Positiver Jobausblick – aber ohne klare Ziele

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der YER Deutschland zeigt: Viele Beschäftigte blicken insgesamt optimistisch auf ihre berufliche Zukunft im Jahr 2026.

YouGov-YER-Umfrage 2026: 68 Prozent der Beschäftigten blicken positiv auf ihre berufliche Zukunft.

Das ist eine erfreuliche Nachricht. Denn sie deutet darauf hin, dass sich ein großer Teil der Arbeitnehmenden im Job grundsätzlich gut aufgestellt fühlt und Chancen am Arbeitsmarkt sieht. Gleichzeitig offenbart die Studie jedoch eine überraschende Erkenntnis: So geben rund 29 Prozent der 500 befragten Personen an, für 2026 keine konkreten Karriereziele zu verfolgen.

Dadurch ergibt sich ein spannender Widerspruch: Einerseits herrscht Zuversicht und ein positiver Blick nach vorn, andererseits fehlt vielen offenbar eine klare Richtung.

„Für mich ist es sehr überraschend, dass fast ein Drittel der Befragten gar keine konkreten beruflichen Ziele für 2026 hat. Denn Karriere-Vorsätze geben in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt Orientierung und Klarheit.“

- Philipp Riedel, CEO YER Deutschland

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt: In einer Arbeitswelt, die sich durch Digitalisierung, neue Anforderungen und steigenden Veränderungsdruck ständig weiterentwickelt, wird Orientierung zum Karrierefaktor. Wer seine Ziele klar definiert, kann Chancen bewusster nutzen, Entscheidungen sicherer treffen und Veränderungen aktiver gestalten.

Warum Karriereziele heute wichtiger sind, denn je

Heute ist Karriere selten ein gerader Weg. Mal läuft alles stabil, und dann kommt plötzlich ein neues Tool, eine neue Strategie im Unternehmen oder ein Wechsel im Team. Und Du fragst Dich: Was bedeutet das für mich und wo will ich eigentlich hin?
 

1. Ziele geben Dir Orientierung und Richtung

Genau deshalb sind Karriereziele heute wichtiger denn je. Sie geben Dir Orientierung in einer Arbeitswelt, in der sich ständig etwas verändert. Anstatt einfach nur „mitzulaufen“, hast Du einen inneren Kompass: Du weißt, welche Richtung für Dich sinnvoll ist und welche nächsten Schritte Dich wirklich weiterbringen.

Klare Ziele helfen Dir, Deine Karriereentwicklung nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie bewusst zu steuern. Es lohnt sich, aktiv zu planen. Das wird besonders relevant, wenn man den Blick auf den Arbeitsmarkt richtet: Prognosen des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) deuten für 2026 eher auf Stagnation und nur geringes Beschäftigungswachstum hin. Das heißt: Gute Chancen gibt es weiterhin, aber sie entstehen nicht zufällig, sondern vor allem dort, wo Qualifikationen und Ziele zusammenpassen.
 

2. Bessere Entscheidungen: Jobwechsel, Weiterbildung, Karrierentwicklung

Mit klaren Zielen triffst Du außerdem bessere Entscheidungen, zum Beispiel bei folgenden Fragen:

  • Soll ich den Job wechseln oder lieber intern wachsen?
  • Welche Weiterbildung lohnt sich wirklich (und welche ist nur „nice to have“)?
  • Welche Entwicklung passt zu mir: fachlich, persönlich und auch mit Blick auf mein Leben außerhalb der Arbeit?

Tipp: Wenn Du Deine nächsten Schritte im Beruf besser planen willst, hilft Dir auch unser Beitrag zur strategischen Karriereplanung.


Du hast vor, den Job zu wechseln? In der YER-Job- und Projektbörse findest Du neue Jobs und kannst Dich auf Wunsch zur nächsten Karriereentscheidung beraten lassen.

Mann arbeitet am Laptop im Büro und plant Karriereziele 2026 mit KI-Unterstützung.

3. Zukunftsskills stärken Deine Beschäftigungsfähigkeit

Karriereziele schützen Dich zudem vor einem typischen Risiko im Berufsalltag: dem Stillstand. Ohne klare Ziele kann es passieren, dass Du viel arbeitest, aber kaum vorankommst. Mit Zielen entwickelst Du Dich dagegen bewusst und Schritt für Schritt weiter und stärkst langfristig Deine Beschäftigungsfähigkeit.

Laut dem World Economic Forum (Future of Jobs Report 2025) wird sich ein großer Teil der wichtigsten Skills in den nächsten Jahren deutlich verschieben. Besonders gefragt sind KI- und Tech-Kompetenzen (beispielsweise rund um Datenverständnis oder Cybersecurity), aber auch klassische Zukunftskompetenzen wie analytisches Denken und Problemlösung.

Gleichzeitig gewinnen menschliche Fähigkeiten wie Resilienz, Flexibilität, Zusammenarbeit und Leadership weiter an Bedeutung. Wenn Du Dir für 2026 klare Karriereziele setzt, kannst Du genau diese Future Work Skills Schritt für Schritt aufbauen und Deine berufliche Entwicklung gezielter lenken. Mehr Impulse dazu findest Du auch in unserem Beitrag „KI am Arbeitsplatz“.

Karriereziele 2026: Beliebte Beispiele
– mit KI als neuem Faktor

2026 ist für viele Beschäftigte ein Jahr, in dem es nicht nur um Routine, sondern um bewusste Entwicklung geht.
 

Beliebte Karriereziele

Die YouGov-Studie zeigt: Wenn Beschäftigte über ihre beruflichen Ziele für 2026 nachdenken, stehen vor allem Weiterbildung und Qualifizierung sowie der Wunsch nach neuen Aufgaben und Projekten im Vordergrund. Das passt zu einer Arbeitswelt, in der viele nicht einfach nur „weitermachen wie bisher“ wollen, sondern aktiv nach Entwicklung suchen, sei es durch neues Know-how, spannendere Aufgaben oder den nächsten Karriereschritt.

Philipp Riedel - YER Deutschland

 „Lebenslanges Lernen ist meiner Meinung nach eines der entscheidenden Future Skills, weil es Menschen befähigt, sich kontinuierlich an neue Anforderungen anzupassen. Das ist in unserer schnelllebigen, technologisierten Arbeitswelt unabdingbar.“  

- Philipp Riedel, CEO YER Deutschland

Künstliche Intelligenz als Karrierefaktor 2026

Gleichzeitig wird in der Studie deutlich, dass sich die Arbeitswelt 2026 nicht nur durch neue Chancen, sondern auch durch neue Anforderungen verändern wird. Dabei spielt Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle. KI verändert Tätigkeiten in vielen Berufen, beschleunigt Prozesse und sorgt dafür, dass Aufgaben neu verteilt oder ganz anders erledigt werden als bisher.

In der Umfrage wurde deshalb auch erfasst, wie gut sich Beschäftigte darauf vorbereitet fühlen, KI-Tools 2026 im beruflichen Alltag effektiv einzusetzen. Die Ergebnisse zeigen hier deutlich, dass viele noch Unsicherheiten verspüren. Benötigt werden nicht nur Lernbereitschaft, sondern auch gezielte Weiterbildung, Zeit zum Ausprobieren und klare Regeln im Unternehmen, wie KI sinnvoll eingesetzt werden darf.

„Viele Arbeitnehmende spüren, dass KI ihren Arbeitsalltag verändern wird, fühlen sich aber noch nicht ausreichend vorbereitet.“  

- Philipp Riedel, CEO YER Deutschland

Karriereziele definieren:
Klarheit statt vager Vorsätze

Vielleicht kennst Du das: Du möchtest „mehr aus Deinem Job machen“, „Dich weiterentwickeln“ oder „endlich den nächsten Schritt gehen“. Das klingt richtig, aber solange das Ziel nicht klar ist, bleibt es im Kopf oft ein gutes Gefühl statt ein konkreter Plan. Genau deshalb lohnt es sich, Deine Karriereziele für 2026 bewusst zu definieren. Nicht perfekt. Aber so, dass Du wirklich weißt: Wohin will ich und warum?
 

Standortbestimmung: Wo stehst Du gerade wirklich?

Bevor Du ein Ziel auswählst, musst Du verstehen, was Dich aktuell prägt. Ein Ziel macht nur Sinn, wenn es zu Dir passt, nicht zu irgendeiner „Karriere-Idee“ von außen. Frag Dich zum Beispiel:

  • Fähigkeiten: Was kannst Du richtig gut und worauf verlassen sich andere bei Dir?
  • Interessen: Welche Aufgaben machen Dir Spaß und geben Dir Energie?
  • Werte: Was ist Dir wichtig (z. B. Sicherheit, Sinn, Flexibilität, Verantwortung)?

Je klarer Du diese Fragen für Dich beantworten kannst, desto leichter fällt Dir im nächsten Schritt die Entscheidung, welchen Fokus Du Dir für 2026 setzen möchtest.


Wähle eine klare Zielrichtung statt zehn Baustellen

Ein häufiger Fehler ist es, alles gleichzeitig zu wollen. Mehr Gehalt, neue Aufgaben, Weiterbildung, eine bessere Work-Life-Balance, ein Jobwechsel, KI lernen. Das führt oft dazu, dass Du am Ende gar nicht richtig anfängst. Hilfreicher ist: eine Haupt-Zielrichtung (und maximal ein Nebenziel) zu wählen. Typische Karriereziele für 2026 können sein:

  • Kompetenz aufbauen (z. B. Weiterbildung, Spezialisierung)
  • Rolle erweitern (z. B. mehr Verantwortung, Projektleitung)
  • Orientierung verändern (z. B. Rollenwechsel oder neue Richtung)

Denk in Zeiträumen: kurz-, mittel- und langfristig

Damit Dein Ziel nicht zu groß wirkt, hilft ein simples Raster:

  • Kurzfristig (0–3 Monate): Du startest erste Schritte.
  • Mittelfristig (3–12 Monate): Du machst messbare Fortschritte.
  • Langfristig (12+ Monate): Du baust eine echte Perspektive auf.
     

SMART-Methode: Mach Dein Ziel überprüfbar

Wenn Du merkst, dass Deine Ziele noch zu schwammig sind, kann Dir die SMART-Methode helfen. SMART steht für: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert. Aus „Ich will mich weiterbilden“ wird dann zum Beispiel: „Ich möchte bis Ende Juni eine Weiterbildung zu KI-Tools abschließen und das Gelernte in mindestens zwei Projekten anwenden.“ Mehr dazu findest Du in unserem Artikel zur SMART-Methode.

 

Karriereziele erreichen: 5 Praxis-Tipps

Karriereziele scheitern selten am Willen, sondern am Alltag. Zwischen Meetings, Deadlines und einem ohnehin vollen Terminkalender rutscht die eigene Entwicklung schnell ans Ende der To-do-Liste. Damit Dir das 2026 nicht passiert, kommen hier fünf praxisnahe Tipps, mit denen Du Deine Karriereziele Schritt für Schritt umsetzt.

1. Baue Dir Routine in Deinen Alltag ein

Motivation kann antreiben, verlässt einen aber schnell. Entscheidend ist ein fester Rhythmus.

Das kann zum Beispiel so aussehen:

  • wöchentlich 30 bis 60 Minuten Lern- oder Fokuszeit
  • ein monatlicher Check-in (z. B. der erste Freitag im Monat)
  • ein „Karriere-Termin“ im Kalender, den Du genauso behandelst wie Meetings

Mini-Regel: Wenn Du keine Zeit für Entwicklung planst, wird sie im Alltag nicht stattfinden.
 

2. Plane Weiterbildung strategisch

Weiterbildung funktioniert am besten, wenn sie nicht nur „interessant“ ist, sondern Dich Deinem Ziel messbar näherbringt. Besonders KI ist ein Hebel, weil Du damit häufig schneller arbeitest und neue Aufgaben übernehmen kannst. Praktisch ist ein einfacher Plan:

  • Tool auswählen (eins reicht zum Start)
  • Use Case testen (z. B. Inhalte, Planung, Auswertung)
  • Reflektieren: Was bringt es Dir wirklich


3. Hol Dir Aufgaben, die Dich wachsen lassen

Karriere entsteht nicht nur in Kursen, sondern vor allem durch Praxis. Deshalb: Warte nicht darauf, dass Dich jemand „entdeckt“. Frag aktiv nach Aufgaben, die Dich weiterbringen.

Zum Beispiel:

  • Mitarbeit in einem intern bedeutsamen Projekt
  • Übernahme einer Teilprojektleitung
  • fachliche Verantwortung für ein Thema
  • Moderation von Meetings oder Übergabeprozessen

Merke: Wer wachsen will, braucht Aufgaben mit Lernkurve, nicht bloß mehr To-dos.

 

Karriere planen

4. Miss Fortschritt realistisch

Viele geben ihre Ziele auf, weil sie das Gefühl haben, noch nicht weit genug zu sein. Dabei passiert Entwicklung oft leise und schrittweise und bleibt deshalb leicht unbemerkt.

Mach es Dir leichter mit einem kurzen Monatscheck. Frag Dich zum Beispiel:

  • Was habe ich konkret getan?
  • Was hat gut funktioniert
  • Was hat mich ausgebremst?
  • Was ist mein nächster Schritt (klein genug, dass ich ihn wirklich mache)?

Du brauchst dafür kein perfektes System. Wichtig ist nur, dass du deinen Fortschritt festhältst, ob in einer App, einer Tabelle oder auf einem Zettel am Arbeitsplatz.
 

5. Fordere Unterstützung aktiv ein

Unternehmen fördern Dich eher, wenn Du klar sagst, was Du brauchst. Viele warten zu lange oder formulieren ihre Bedürfnisse zu vage.

Besser ist es, konkret zu sein:

  • „Ich möchte mich in Richtung X entwickeln – welche Projekte passen dazu?“
  • „Gibt es ein Weiterbildungsbudget oder interne Angebote?“
  • „Kann ich mir dafür 2 Stunden pro Woche blocken?“
  • „Wer kann mich als Sparringspartner begleiten?“
  • „Welche Regeln gelten für den Einsatz von KI-Tools?“

Je konkreter Deine Anfrage, desto leichter machst Du es Deinem Arbeitgeber, Dich zu unterstützen.

Fazit: Wer seine Karriere aktiv gestaltet, bleibt zukunftsfähig

Karriereziele sind 2026 mehr als nur ein „guter Vorsatz“. Sie helfen Dir, in einer Arbeitswelt mit ständig neuen Anforderungen den Überblick zu behalten und bewusst zu entscheiden, welcher Schritt als Nächstes für Dich wirklich wichtig ist. Ob Du Dich weiterbilden, neue Aufgaben suchen oder Dich strategisch auf Veränderungen wie KI vorbereiten willst: Entscheidend ist, dass Du Dir eine klare Richtung gibst und konsequent dranbleibst.

Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Ziele zu haben. Es geht darum, die richtigen Ziele zu wählen: Ziele, die zu Dir passen, realistisch sind und Dir langfristig Karrierechancen eröffnen.

Oder wie es Philipp Riedel zusammenfasst: „Der Arbeitsmarkt bietet nach wie vor gute Chancen – vor allem für Menschen, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln.“

Wenn Du 2026 den nächsten Schritt gehen willst: In der YER-Jobbörse findest Du passende Jobs und kannst Dich bei Bedarf persönlich beraten lassen, um Deine nächsten Schritte gezielt zu planen.

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Bildnachweis:
Titelbild: fizkes/adobe.stock.com, Bild 2: Liubomir/adobe.stock.com, Bild 3: Allistair F/peopleimages.com/ adobe.stock.com, Bild 4: Celia Tam/ istock.com, Grafiken & Foto CEO: YER Deutschland

Häufige Fragen zu Karrierezielen

Sinnvoll sind Ziele, die zu Deiner Situation passen und Dich konkret weiterbringen. Typische Beispiele sind Weiterbildung, neue Aufgaben/Projekte, mehr Verantwortung oder eine Spezialisierung, die Deine Chancen langfristig verbessert.

Starte mit einer kurzen Standortbestimmung: Was kannst Du gut, was willst Du (nicht mehr) und was soll sich 2026 verändern? Setze Dir dann ein kleines Zwischenziel, z. B. ein Entwicklungsgespräch zu führen oder eine passende Weiterbildung auszuwählen. Klarheit entsteht oft beim Machen.

Am besten setzt Du Dir ein Hauptziel und ein bis zwei Nebenziele. Wenn Du Dir zu viele Ziele auf einmal vornimmst, wird es schnell unübersichtlich und Du bleibst im Alltag schwerer dran.

Wenn es zu Deinen Stärken, Deinen Interessen und Deinem Alltag passt und Dich motiviert, auch wenn es anstrengend wird. Ein gutes Ziel fühlt sich nicht perfekt an, aber sinnvoll.

KI wird in vielen Jobs zum Standard. Wenn Du lernst, KI sinnvoll einzusetzen, kannst Du effizienter arbeiten, bessere Ergebnisse liefern und neue Aufgaben übernehmen. Kurz gesagt: KI-Kompetenz wird ein echter Karrierevorteil.

Grundlagen reichen oft schon: KI-Tools sicher anwenden, gute Prompts schreiben, Ergebnisse kritisch prüfen und wissen, was Du mit KI machen darfst (Datenschutz/Regeln).

Zum Beispiel durch Weiterbildungen, Zeit fürs Lernen, passende Projekte, regelmäßiges Feedback und klare Entwicklungsmöglichkeiten. Beim Thema KI sind außerdem klare Regeln und gute Tools wichtig, damit Du sicher damit arbeiten kannst.

Ja. Karriereziele funktionieren genauso gut im aktuellen Job: Neue Aufgaben, mehr Verantwortung, Weiterbildung oder ein interner Wechsel können Dich weiterbringen, ohne dass Du sofort kündigen musst.

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